Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Drachenfels

Die Burgruine Drachenfels, ein Wahrzeichen im Siebengebirge, liegt auf dem gleichnamigen Berg bei Königswinter in Nordrhein-Westfalen.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg Drachenfels reichen bis ins Jahr 1138 zurück, als der Kölner Erzbischof Arnold I. mit dem Bau begann. Zehn Jahre später, im Jahr 1149, erwarb Gerhard von Are, der Propst des Bonner St.-Cassius-Stiftes, die unvollendete Anlage und stellte sie fertig. Die strategische Lage am Beginn der Kölner Bucht. Im Jahr 1634 war die Burg bereits beschädigt und wurde nicht mehr instand gesetzt. Nur vier Jahre später, 1638, nahmen protestantische schwedische Truppen den Drachenfels ein und zerstörten die Außenwerke. Die Trachyt-Steinbrüche, die das Baumaterial für den Kölner Dom lieferten, rückten immer näher an die Bergkuppe heran.
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Lage: 50.6652, 7.2101