Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Auerbach

Die Burgruine Auerbach, auch bekannt als Roter Turm, ist der Überrest einer Spornburg in Auerbach/Vogtl. im Vogtlandkreis, Sachsen. Sie diente als Stützpunkt.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg Auerbach reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, als sie im Zuge der Ostexpansion als Schutz für fränkische und thüringische Siedler errichtet wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahr 1348 als „Castrum Urbach“, wobei Conradus de Urbach als Burgherr genannt wurde, ein Vasall der Vögte von Gera, Weida und Plauen. Ab 1350 ging die Burg in den Besitz der Vögte über und wurde mehrfach erweitert. Ursprünglich verfügte sie über eine Zugbrücke, die einen 17 Meter langen Graben überspannte, und der Turm war nur über eine Strickleiter in 12 Metern Höhe zugänglich. Ein zweiter Zugang wurde erst 1705 geschaffen. Im Jahr 1757 wurde die Burg bei einem Stadtbrand weitgehend zerstört und bis auf einen Rest des Bergfrieds abgetragen.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler
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Lage: 50.5079, 12.4012