Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Andernach

Die Burgruine Andernach, auch bekannt als Kurfürstliche Burg, ist eine romanische Wasserburg mit späteren gotischen und Renaissance-Elementen. Ursprünglich im späten 12. und frühen 13. Jahrhundert erbaut, zählt diese Anlage zu den am besten erhaltenen Ruinen am Mittelrhein, trotz ihrer Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg.
Geschichte+
Die Planung und der Baubeginn der Burg Andernach gehen auf Erzbischof Rainald von Dassel zurück, der Andernach im Jahr 1167 von Kaiser Friedrich I. erhielt. Die Burg diente als südlichster Vorposten Kurkölns und wurde von seinen Nachfolgern Philipp I. von Heinsberg, Adolf I. von Altena und Bruno IV. von Sayn an einer Stelle errichtet. Offiziell sollte sie die benachbarte Burgpforte und den Rheinzoll schützen, doch primär diente sie der Kontrolle der Andernacher Bürger, die immer wieder nach Unabhängigkeit strebten.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtburg_Andernach_1.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.4392, 7.4050