Die Burgruine kann besichtigt werden
Burgruine Aichelburg

Die Burgruine Aichelburg ist eine Höhenburg im Gailtal, deren Ursprünge bis ins 13. oder 14. Jahrhundert zurückreichen.
Geschichte+
Erstmals urkundlich erwähnt wurde ein Turm an dieser Stelle im Jahr 1307 im Rahmen einer Güterteilung der Görzer Grafen. Der Name „Aichelburg“ tauchte erstmals 1432 auf. Die Burg erlitt um 1460 Zerstörungen durch die Truppen Kaiser Friedrichs III. Nach dem Tod seines Vaters gestattete Maximilian I. im Jahr 1494 Leonhart Platzer den Wiederaufbau. Im Jahr 1500 belehnte Maximilian I. Christoph Viertaler mit dem Anwesen, der 1507 in den Adelsstand erhoben wurde und sich fortan „von Aichelburg“ nennen durfte. Nach einem Brand im Jahr 1516 wurde die Burg neu errichtet, wobei der Neubau wahrscheinlich dem von Valvasor 1688 dargestellten Aussehen entsprach.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Johann Weikhard von Valvasor / Public domain via Wikimedia Commons
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 46.6107, 13.5121