Die Reste der Burgruine können besichtigt werden
Burgrest Lichtenstein

Der Burgrest Lichtenstein, dessen Überreste sich zwischen den Ortsteilen Förste und Dorste der Stadt Osterode am Harz in Niedersachsen erheben, ist ein zugängliches Denkmal.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung der Burg Lichtenstein datiert auf das Jahr 1404, als sie als Eigentum der Herzöge von Grubenhagen dokumentiert wurde. Auch in den Jahren darauf, etwa 1406, bestätigen Dokumente Herzog Erich I. von Grubenhagen als Besitzer. Im 15. Jahrhundert wurde die Burg mehrfach verpfändet, unter anderem an den Raubritter Herwig von Utze. Nach einem Überfall auf Goslar im Jahr 1438 führte dies zu einem Kriegszug, bei dem die Burg 1439 erobert, niedergebrannt und anschließend wiederaufgebaut wurde. Streitigkeiten über die Besitzverhältnisse, die zwischen den Herzögen von Grubenhagen und der Stadt Goslar bestanden, wurden 1442 durch einen Schiedsspruch beigelegt. Weitere Verpfändungen sind aus den Jahren 1481 und 1507 bekannt.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Lichtenstein_Burg_Mauer.jpg
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Lage: 51.7216, 10.1761