Die Reste der Burgruine können besichtigt werden
Burgrest Kogl

Der Burgrest Kogl ist die spärliche Ruine einer Höhenburg im oberösterreichischen St. Georgen im Attergau.
Geschichte+
Die Ursprünge der Besiedlung reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück, als die Pfalz „Atarhoven“ im Attergau als agilolfingischer und später fränkisch-königlicher Besitz erwähnt wurde. Im Jahr 1007 gelangte sie durch eine Schenkung Kaiser Heinrichs II. an das Bistum Bamberg, um den Bau des Bamberger Doms zu fördern. Die Burg Kogl selbst wurde 1264 unter Bischof Berthold von Bamberg errichtet und ersetzte die ältere Burg Attersee. Ursprünglich als Neuattersee bekannt, etablierte sich bald der Name Kogl. Die Burg erlebte häufige Besitzerwechsel und wurde oft verpfändet, unter anderem an die Schaunberger und später an Herzog Albrecht III. von Österreich als Bamberger Lehen. Die Habsburger vergaben Kogl ihrerseits als landesfürstliches Lehen oder verpfändeten es.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Georg Matthäus Vischer / Public domain via Wikimedia Commons
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Lage: 47.9380, 13.4628