Die Burg kann besichtigt werden
Museum
Burg Schlaining

Die Burg Schlaining (ung. Szalónak vár) liegt am Stadtrand von Stadtschlaining im Burgenland.
Die Burg lag ursprünglich an einer wichtigen Verkehrsader, die in Nord-Südrichtung über das Bernsteiner Gebirge führte. Später kreuzten sich dort die Handelsstraßen, die von Steinamanger, Graz, Wiener Neustadt und Ödenburg durchführten.
Die Burg wurde 1271 als castrum Zloynuk in einer Urkunde von Ottokar Přemysl erwähnt. Den heutigen Namen erhielt sie im Jahr 1786 nach einigen Wandlungen wie Sliunic, Zalonuk, Zolonak, Slany, Schläning.
Im Jahr 1271 war die Burg im Besitz der Güssinger Grafen und ging im 15. Jahrhundert ins Eigentum von Andreas Baumkircher über. Mitte des 16. Jahrhunderts kam sie in den Besitz der Familie Batthyány. Der letzte Eigentümer aus dieser Linie, Ludwig Batthyány, wurde am 17. März 1848 zum ersten ungarischen Ministerpräsidenten ernannt. Nach seiner Hinrichtung am 6. Oktober 1849 kam sein Eigentum und damit auch die Burg in den Besitz der ungarischen Kammer.
In der Zeit von 1957 bis 1980 gehörte die Burg dem ehemaligen Bundesminister Udo Illig. Seither gehört sie dem Land Burgenland und wird vom Österreichischen Studienzentrum für Frieden und …
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://www.wehrbauten.at/bgld/burgenland.html
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.3222, 16.2803