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Burg Rindern

Im Dorf Rindern bei Kleve befindet sich die Burg Rindern, ein historischer Herrensitz. Ursprünglich als Wasserburg konzipiert, dient das Anwesen heute als Bildungsstätte.
Geschichte+
Die Errichtung der Wasserburg Rindern erfolgte 1654 durch Herman Hecking und G. Ranwick, die das Anwesen zunächst als Gut op gen Poll führten. Schon 1666 erwarb der Große Kurfürst von Brandenburg die Burg, um sie als Jagdhaus zu nutzen. Unter seinem Statthalter Johann Moritz von Nassau-Siegen wurde die Anlage in die Klever Gärten integriert. Im frühen 18. Jahrhundert erfuhr die Burg eine erste Umgestaltung, gefolgt von einem weiteren Umbau 1851, bei dem wenige Sandsteinornamente der ursprünglichen Fassade erhalten blieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg beseitigte der Kreis Kleve die Schäden, bevor das Bistum Münster die Burg 1954 erwarb und dort 1956 eine Landvolkshochschule ansiedelte.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://www.wehrbauten.de/thread.php?threadid=566&hilight=Borghees
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 51.8057, 6.1298