Die Ruine kann besichtigt werden
Burg Rauheneck

Die Ruine der Burg Rauheneck steht auf einem Bergrücken in den Haßbergen in Bayern. Sie war eine Amtsburg des Bistums Würzburg.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg Rauheneck reichen bis ins späte 12. Jahrhundert zurück, um 1180, als sie der Sage nach von den vertriebenen Brambergern nach der Zerstörung ihrer Burg errichtet wurde. Die Familie nahm den Namen der neuen Burg an. Im Jahr 1231 unterstellte Ludwig von Ruheneke die Hälfte der Burg und weitere Besitztümer der Lehnshoheit des Bistums Würzburg. Die Familie von Rauheneck starb um 1250 aus. Das Bistum Würzburg besetzte die Burg daraufhin mit Vögten und Burgmannen. Im 14. und 15. Jahrhundert dienten die Marschalk von Rauheneck als würzburgische Dienstmannen auf der Burg und investierten in deren Ausbau. Nach dem Aussterben der Marschalk im Jahr 1550 fiel die Burg an das Bistum Würzburg zurück. Während des Dreißigjährigen Krieges diente Rauheneck als militärischer Stützpunkt und wurde 1633/34 von schwedischen Truppen besetzt. Bis ins späte 17.
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Lage: 50.1087, 10.7323