Privatbesitz
Biebersteinsches Schloss

Um das Jahr 1362 baute Kuno Rödel von Reifenberg seinen Hahnstätter Besitz zu einer Burg aus, deren Graben von einem Seitenarm der Aar gespeist wurde. Die Burg wurde 1392 von Pfalzgraf Ruprecht bei Rhein, dessen Scharen auch die Orte Netzbach, Kaltenholzhausen und Birlenbach verwüsteten, erobert und vollständig ausgeplündert. Im 18. Jahrhundert erfolgte der Umbau der Burg zum Schloss. 1815/16 kam das Wasserschloss in den Besitz des Freiherrn Marschall von Bieberstein („Biebersteinsches Schloss“) und sie blieb bis 1969 im Familienbesitz.
Der Freiherr veranlasste 1824 die dringend notwendige Ortsstrassenverbesserung, etwas später die Generalreinigung des Hohlenfelsbaches und auf sein Betreiben erhielt Hahnstätten schon 1 …
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