Kulturelle Veranstaltungen
Bergschlössl

Das Bergschlössl, ein barockes Bauwerk im Linzer Volksgartenviertel, wurde zwischen 1717 und 1718 errichtet und ist heute ein Zentrum für kulturelle Veranstaltungen.
Geschichte+
Die Ursprünge des Geländes reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück, als es Teil des Stockhofs war, einem landesfürstlichen Lehen. Im Jahr 1708 erwarb die Stadt Linz das Areal, um Lehm abzubauen und einen Ziegelstadel zu errichten. Das Bergschlössl entstand von 1717 bis 1718 unter der Leitung des Linzer Baumeisters Johann Michael Prunner im Auftrag des ständischen Syndikus Johann Jakob Mäderer von Ehrenreichscron. Eine Mauer mit einem dreitürigen Portal umgab damals Haus und Garten. Das Schlösschen wechselte mehrfach den Besitzer, darunter das Jesuitenkolleg Nordicum und Adelsfamilien wie die Grafen von Hohenwart, Thürheim, Weißenwolff, Clam und Hohenfeld. Im 18. Jahrhundert wurden Wandmalereien in der Sala Terrena und im ersten Obergeschoss geschaffen, die teilweise dem Park als Motiv dienten.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Linzer_Bergschl%C3%B6ssl.JPG
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.2909, 14.2857