Die Reste der antike Stadt können besichtigt werden
Antike Stadt Aquileia-Ausgrabungsstätte
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Die antike Stadt Aquileia, gelegen im heutigen Friaul-Julisch Venetien in Italien, war einst eine Metropole des Römischen Reiches. Ihre Überreste geben Einblicke in die römische Zivilisation.
Geschichte+
Die Gründung Aquileias erfolgte 181 v. Chr. als Militärkolonie latinischen Rechts durch 3.000 Veteranen, nachdem ein keltischer Vorstoß in der Region abgewehrt worden war. Die Stadt entwickelte sich rasch zu einem Umschlagplatz, insbesondere als Endpunkt der Bernsteinstraße, die den Rohstoff von der Ostsee nach Italien brachte. Die Nähe zur Provinz Noricum, bekannt für ihren Bergbau, trug zur wirtschaftlichen Blüte bei. Neben dem Handel war Aquileia für seine Glasindustrie, Eisenverhüttung und Amphorenproduktion bekannt. Die strategische Lage machte sie zu einem Bollwerk gegen Einfälle, und Persönlichkeiten wie Julius Caesar und Augustus besuchten die Stadt. Kaiser Mark Aurel nutzte Aquileia 168 n. Chr. als Hauptquartier zu Beginn der Markomannenkriege, und 238 n. Chr.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 45.7712, 13.3624