Herren- und GutshausMaria Laach am Jauerling-Loitzendorf

Ansitz Loitzenhof

Ansitz Loitzenhof

Privatbesitz

Der Ansitz Loitzendorf ist ein schloßartiger, unregelmäßiger Bau, der 1130 (?) als Festes Haus erstmals urkundlich genannt und in den Jahren 1740/1760 umgebaut wurde. Der zweigeschoßige, traufständige Bau ist umgeben von einer mittelalterlichen Befestigungsanlage aus Bruchstein. Seine Fassade ist durch Lisenen gegliedert. Drei Achsen verfügen über einen genuteten Sockel, geschweifte Fensterverdachungen sowie stuckierte Schabracken aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Innenraum wurde teilweise modern umgebaut. Im Erdgeschoß gibt es einen Raum mit Stichkappengewölbe und angeputztem Netzgrat mit Rosetten aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, einen Raum mit hoher Stichkappentonne sowie einen Saal mit einem mächtigen Quadratpfeiler. Im Obergeschoß ist eine Flachdecke mit barock geschweiftem Stuckspiegel zu sehen.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Loitzendorf_Loizenhof.jpg

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 48.2920, 15.3226