Privatbesitz
Ansitz Fuchsenhof

Im oberösterreichischen Mühlviertel, unweit der Stadt Freistadt, befindet sich der Ansitz Fuchsenhof. Seine Geschichte ist geprägt von adeligen Besitzern und einem langjährigen Konflikt um seinen Status.
Geschichte+
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Fuchsenhof im Jahr 1377 unter dem Namen Rasteinhof als adeliger Freisitz. Im Jahr 1398 erwarb der Freistädter Bürger Hans Hafenpier das Anwesen. Nach mehreren Besitzerwechseln ging der Hof 1478 an Ulrich Luczer und seine Frau Katharina über und wurde fortan Luzengut genannt. Im 16. Jahrhundert entbrannte ein Streit zwischen den Besitzern, der Familie Weissenauer, und der Stadt Freistadt über den adeligen Status des Anwesens und die damit verbundenen Abgaben.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fuchsenhof_von_Osten.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.5010, 14.4886